Grafiktablett Test: Die besten Zeichentabletts im Vergleich

Grafiktabletts sind die idealen Hilfsmittel für den computergrafischen Bereich. Diese so genannten Zeigegeräte werden häufig auch als Digitizer oder Pen Tablet bezeichnet. Mit ihnen lassen sich in Verbindung mit einem Fotobearbeitungsprogramm auf einfache Weise Fotos bearbeiten. Aber auch Künstler können mithilfe eines solchen Tabletts und einer passenden Grafiksoftware beeindruckende Kunstwerke schaffen. Nachfolgend haben wir die wichtigsten Modelle für Sie getestet. Unser Grafiktabletts Test stellt die besten vor.

Grafiktablett Testsieger und Bestseller:

Platz 1

Wacom
Intuos Pro


zum Test

Platz 2

Wacom
Intuos Pen & Touch


zum Test

Platz 3

Wacom
Bamboo Fun Pen & Touch


zum Test

Welches Grafiktablett ist das Richtige für mich?

Wacom Intuos PEN Touch im TestIn unserem Test haben wir uns zunächst mit den verschiedenen Arten an Grafiktabletts auseinandergesetzt. Für einen Vergleich standen daher Tabletts mit batteriebetriebenen, aktiven Pens als auch solche mit passiven, auf Induktion basierten Pens zur Auswahl. Darüber hinaus werden auch resistive Touchscreen-Modelle angeboten, die nicht nur über einen Stift, sondern auch durch Berührung mit dem Finger bedient werden können.

Preisgünstige Grafiktabletts werden in der Regel mit einem aktiven Stift ausgeliefert. Dieser batteriebetriebene Pen erzeugt über eine integrierte Spule ein elektromagnetisches Feld. Auf dem eigentlichen Tablett kann auf diese Weise die jeweilige Zeigerposition des Stiftes festgestellt werden. Weitere Funktionen, wie zum Beispiel der Anpressdruck oder das Betätigen der am Stift befindlichen Taste, werden digital über das Tablett an den Computer weitergeleitet. Diese Tabletts sind bereits recht günstig zu haben.

Höherwertige Grafiktabletts besitzen einen passiven Stift. In unserem Test haben wir auch die Testsieger berücksichtigt, die auf Induktionsbasis arbeiten. Diese Pen Tablets besitzen keinen batteriebetriebenen Stift, sondern einen, der seine Informationen über ein Induktionsfeld weitergibt. Sie zeichnen sich als sehr zuverlässig aus und bieten mehr Funktionalität als die günstigen Modelle. Auch einer der führenden Anbieter mit Namen Wacom greift auf diese Funktionsweise zurück.

Schließlich haben wir für unsere Testberichte die teuren Touchsreen-Modelle getestet. Bei diesen Modellen ist meist in der Arbeitsfläche ein berührungsempfindliches Display, ähnlich wie bei einem Smartphone, integriert. Auch diese Grafiktabletts können mit einem Stift oder durch direkte Berührung mit dem Finger bedient werden. Die Arbeitsfläche ist meist wesentlich größer als bei den übrigen Grafiktabletts und fängt in der Regel bei einer Größe ab DIN A4 an. Auch hier haben wir einige Testsieger gefunden.

Generell sind folgende Unterschiede für unseren Test von Bedeutung:
Grafiktabletts mit aktivem Pen, bei dem regelmäßig eine Batterie ausgetauscht werden muss,
Tabletts mit passivem Pen, welcher über aus genau und wartungsfrei arbeitet,
Touchscreen-Tabletts, die sowohl mit einem Stift als auch durch bloße Berührung verwendet werden können.

Wie wähle ich das richtige Grafiktablett?

Mit unserem Test möchten wir Ihnen darlegen, auf was sie achten müssen, wenn Sie sich ein Grafiktablett kaufen möchten. Dazu sollen nachfolgende Fragestellungen helfen:
1. Für welchen Einsatzzweck möchten Sie ein solches Tablett nutzen?
2. Wie viel darf ein Grafiktablett ungefähr kosten?
3. Wie groß muss die Arbeitsfläche sein?
4. Soll auf der Arbeitsfläche gleichzeitig auch die Arbeit über ein integriertes Display beobachtet werden können?

Die richtige Größe des Grafiktabletts beachten

Unsere Test-Berichte bezieht sich auch auf die Größe der jeweiligen Arbeitsfläche. Hier gibt es von bekannten Markenherstellern Modelle, die über relativ kleine Arbeitsflächen von 102 x 58 mm oder 157 x 98 mm verfügen. Diese Tabletts eignen sich in erster Linie für eine Handschriftenerkennung oder bei beengten Platzverhältnissen. Die Modelle ab 150 x 100 mm Größe können aber auch schon für eine Fotobearbeitung nützlich sein. Generell gilt, je größer die Arbeitsfläche ist, desto freihändiger können Sie grafische Aufgaben bearbeiten. Anders ausgedrückt werden die Größen eines Grafiktabletts auch entsprechend den DIN-Papiergrößen gemessen. Üblicherweise sind hier Größen inzwischen A6 und A3.

Die Auflösung spielt für die Bilddarstellung eine wichtige Rolle

Die besten Grafiktabletts zeichnen sich durch eine besonders hohe Auflösung aus. Gemessen wird dies in dots per inch, kurz dpi. So wird eine Stiftzeichnung umso klarer, je höher die Auflösung des Tabletts ist. Auf dem Markt sind Geräte zu finden, die eine Auflösung bis über 5.000 dpi gewährleisten.

Testsieger besitzen mehr als 1.000 Druckstufen

Ein weiteres Kriterium, um ein Grafiktablett zu kaufen, ist die Anzahl der Druckstufen. Hierbei handelt es sich um die Druckempfindlichkeit des verwendeten Eingabestiftes. Wenn Sie möglichst präzise zeichnen wollen und wie bei einem herkömmlichen Stift die Stärke durch Druck individuell bestimmen möchten, sollten Sie sich für ein hochwertiges Grafiktablett entscheiden, welches über weitaus mehr als 1.000 Druckstufen verfügt. Beste Grafiktablett haben hier wenigstens 2.048 Empfindlichkeitsstufen.

Die Anschlussmöglichkeiten eines Grafiktabletts

Die meisten Grafiktabletts werden direkt über die USB-Schnittstelle mit dem Computer verbunden. Lediglich der Pen ist in der Regel schnurlos gehalten. Auf dem Markt werden aber auch Tabletts angeboten, die eine Bluetooth-Verbindung besitzen und somit insgesamt schnurlos arbeiten. Für einen sicheren Betrieb kommt es hierbei jedoch auf die jeweilige Akkulaufleistung an.

Zusätzliche Funktionen machen das Grafiktablett flexibler

Da es sich bei einem Grafiktablett um ein besonderes Eingabegerät handelt, kann dieses auch die PC-Maus ersetzen. In vielen Fällen werden Grafiktablett und Maus jedoch parallel genutzt. Die meisten Tabletts besitzen am Gehäuserand noch zusätzliche Funktionstasten. Sie reagieren ähnlich der Maustasten und können zusätzlich noch mit bestimmten Funktionen belegt werden. Hierfür liegt jedem Tablett eine herstellerbedingte Software bei.

Bekannte und günstige Hersteller

Wacom

Zum absoluten Testsieger gehört mit Sicherheit der bekannte Hersteller Wacom. Die Marke ist für ihre innovativen Grafiktabletts weltweit bekannt. Große Beliebtheit erfreut sich die so genannte Bamboo-Reihe, die sich vornehmlich an private Anwender richtet. Bamboo-Tablets können nicht nur an herkömmlichen Desktop-PCs und Notebooks angeschlossen werden, sondern auch sogar über ein Smartphone betrieben werden. Ein besonderes Highlight stellt dabei die Serie Bamboo Pen & Touch dar, die wahlweise mit einem Stift oder den Finger bedient werden kann. Diese Wacom-Grafiktabletts richten sich an Einsteiger, aber auch an fortgeschrittene Nutzer.

Zur Bestenliste gehört aber auch die Wacom Intuos-Reihe. Diese Grafiktablett gibt es in mehreren Größen und Ausführungen. Neben einer herkömmlichen USB-Verbindung können diese Geräte aber auch kabellos betrieben werden. Mit ihrer hohen Genauigkeit und Präzision richten sich diese Grafiktabletts in erster Linie an fortgeschrittene Anwender und Profis.

Wacom Intuos Pro im TestDie besten Geräte von Wacom gehören zur Cintiq-Serie. Hierbei handelt es sich um die bereits oben genannten Touchscreen-Grafiktabletts, die über ein integriertes Display verfügen, auf dem direkt gearbeitet wird. Diese Tabletts richten sich in erster Linie an Designer, die beruflich damit zu tun haben. Insgesamt zeigen Testberichte und Vergleiche, dass die Geräte von Wacom häufig nur mit Bestnoten bewertet werden.

Aiptek

Bei unserem Test haben wir auch den Hersteller Aiptek getestet. Die Grafiktabletts werden besonders preiswert angeboten und zeichnen sich dennoch durch eine gute Leistungsfähigkeit aus. Hier kann insbesondere die neue Slim-Reihe mit ihren minimalen Geräteabmessungen überzeugen. Im Gegensatz zu Wacom wird bei diesem Gerät jedoch ein aktiver, batteriebetriebener Stift benötigt. Für professionelle Einsätze bietet Aiptek seine bewährte U-Serie an. Für mobile Einsätze steht zudem ein Mini-Tablet zur Verfügung.

Trust

Die Marke Trust kann ebenfalls mit eleganten Grafiktabletts aufwarten. Diese Geräte sind zu einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis erhältlich. Sie bieten zwar weniger Druckstufen und ebenfalls einen aktiven Pen, zeichnen sich jedoch durch eine hohe Funktionsvielfalt aus. Insbesondere für Anfänger werden auch gleich passende Grafikprogramme mitgeliefert. Bei diesem Anbieter erhalten Sie Tabletts in den gängigen Formaten DIN A5 und DIN A4. Federführend ist hier die so genannte SlimLine-Serie. Interessant ist dagegen die neue eBrush-Serie, die ähnlich wie Wacom über einen batterielosen Stift verfügt. Ganz neu dagegen ist die neue Flex-Serie. Hierbei handelt es sich um ein Papierdünnes Design mit rutschfester Unterseite.

Medion

Die bekannte Marke von Aldi, Medion, darf in Bezug auf Grafiktablett nicht unerwähnt bleiben. Diese Geräte zeichnen sich durch eine hohe Druckstufenanzahl und einer guten Präzision aus. Leistungsmäßig reichen diese Geräte durchaus für Hobbyzeichner aus. Wie die meisten Geräte von Medion tragen diese Grafiktablett die Bezeichnung MD. Insgesamt überzeugen sie mit einer guten Verarbeitungsqualität und werden mit einem zusätzlichen Softwarepaket ausgeliefert.

Andoer

Der Hersteller Andoer ist mit seinen Grafiktabletts im mittelpreisigen Segment angesiedelt. Dennoch zeichnen sich diese Geräte durch eine hohe Funktionsvielfalt aus. Neben einem kabellosen Stift, der zwar batteriebetrieben ist, bieten diese Tabletts am Gehäuserand zahlreiche Funktionstasten. Besondere Herausstellungsmerkmale sind die große Arbeitsfläche, eine hohe Auflösung und mehr als 2.000 Druckstufen. Angeschlossen werden die Geräte auf einfache Weise über den USB-Port. Diese Grafiktabletts stellen eine interessante Alternative gegenüber den anderen Anbietern dar.

Was wurde in dem Grafiktablett-Test getestet?

In unserem Test haben wir uns nicht nur von der Verarbeitungsqualität, der Funktionsvielfalt, den Einstellungsmöglichkeiten und der technischen Ausstattung leiten lassen, sondern haben auch das Preis-Leistungsverhältnis berücksichtigt. Bei unserem Vergleich haben wir nicht nur die billigsten Geräte aufgelistet. Zu jedem Test-Bericht wurden die Stärken und Schwächen herausgestellt und zum Schluss noch ein Fazit gegeben. Zudem sind auch noch weitere Kriterien in unsere Beurteilungen mit eingeflossen. Hierzu gehören insbesondere Kundenmeinungen und Testergebnisse von anderen bekannten Testinstituten. Nicht vergessen werden darf dabei, dass wir auch die Beurteilungen der Stiftung Warentest berücksichtigt haben. Verständlicherweise hatte jeder andere Anforderungen an ein Grafiktablett. Während einige Nutzer lediglich kleinere Änderungen im Rahmen einer Fotobearbeitung vornehmen, müssen andere professionelle Grafiken für den gewerblichen Bereich erstellen. Auch hierzu können unsere Test-Ergebnisse herangezogen werden. Schauen Sie sich daher die einzelnen Tests in Ruhe an und finden auf diese Weise Ihr passendes Grafiktablett.

Zeichentablett-Test-Kriterien:

Verarbeitung & Design

Wenn Sie sich ein Grafiktablett zulegen möchten, sollten Sie natürlich auch auf eine hohe Verarbeitungsqualität Wert legen. Die meisten Geräte bestehen aus einem sauber verarbeiteten Kunststoffgehäuse. In Bezug auf das Design präsentieren sich viele Modelle mit attraktiver, schwarzer Klavierlackoberfläche. Abgerundete Ecken und abgeflachte Kanten sorgen dafür, dass Sie bequem mit dem Eingabestift auf der Arbeitsfläche zeichnen können.

Installation

Die meisten Grafiktablett lassen sich in wenigen Schritten installieren. So werden diese meist über ein USB-Kabel direkt mit dem Computer verbunden. Entweder wird die Hardware vom Betriebssystem sofort erkannt oder Sie laden einen entsprechenden Treiber von der beiliegenden Software-CD. Bei aktiven Eingabestiften müssen Sie lediglich noch die beigefügte Batterie einlegen. Viele Hersteller legen auch gleich eine abgespeckte Version eines bekannten Grafikprogramms bei.

Ausstattung und Funktionen

Jeder Hersteller bietet einen anderen Funktionsumfang. Abgesehen von der gewählten Größe der Arbeitsfläche stehen Ihnen noch zahlreiche weitere Funktionen zur Auswahl. Zu diesem Zweck sind die Grafiktablett am Seitenrand mit entsprechenden Funktionstasten ausgestattet. In der Regel können die Eingabestifte parallel zur angeschlossenen Maus verwendet werden. Größter Unterschied bei den normalen Grafiktablett wird wohl der Eingabestift sein. Hier müssen Sie sich entscheiden, ob Sie einen aktiven oder passiven Pen nutzen möchten.

Ergonomie & Bedienkomfort

In Bezug auf Ergonomie und Bedienkomfort spielt zum einen die Größe des verwendeten Grafiktablett eine Rolle. Hier stellt sich zunächst die Frage, wie viel Platz Sie noch auf Ihrem Schreibtisch haben. Tabletts mit kleinerer Arbeitsfläche müssen dabei nicht unbedingt nachteiliger sein. Schauen Sie sich insbesondere den jeweiligen Eingabestift an. Dieser sollte ergonomisch in der Hand liegen und genauso leicht zu bedienen sein, wie ein herkömmlicher Zeichenstift.

Präzision

Ein weiteres Kriterium ist natürlich die Genauigkeit. Hier spielen die Angaben über die maximale Auflösung in dpi, manchmal auch in lpi, eine große Rolle. Darüber hinaus sollten der verwendete Zeichenstift und das Grafiktablett über eine möglichst hohe Anzahl verschiedener Druckstufen verfügen. Nur so können Sie präzise verschiedene Zeichenbreiten ausführen.

Vor- und Nachteile

Vorteile
• eine ergonomische Handhabung,
• realistisches Zeichengefühl,
• hohe Präzision und gute Positonierung,
• viel Druckstufen,
• leichte Bearbeitung von Fotos und Grafiken,
• absolut papierloses arbeiten

Nachteile
• gute Grafiktabletts sind relativ teuer,
• kleiner Arbeitsbereich,
• gleichzeitige Bedienung von Tastatur, Maus und Tablett schwierig,
• Ungenauigkeit bei sehr günstigen Modellen

Wo kaufe ich am besten mein Grafiktablett günstig?

Wacom Bamboo FUN PEN AND Touch im TestGrafiktablett können Sie in einschlägigen Elektrofachmärkten und Kaufhäusern finden. Leider ist dort das Angebot nur beschränkt. Nicht alle bekannten Marken werden Ihnen dort angeboten. In einigen Geschäften können Ihnen die Mitarbeiter auch nicht alle Vorzüge dieser Geräte ausführlich erklären. Wenn Sie mehrere Fachmärkte aufsuchen, können Sie bei gleichen modernen häufig enorme Preisunterschiede feststellen. Geht unter sollten Sie auch darauf achten, dass Sie nicht auf ein Auslaufmodell zurückgreifen, welches Ihnen der Fachhändler anbietet. Zudem müssen Sie hier meist auch den unverbindlich empfohlenen Herstellerpreis zahlen.

Wesentlich preiswerter können Sie Ihr Grafiktablett bei einem Online-Händler kaufen. Auf den jeweiligen Vergleichsportalen sind dabei enorme Preisunterschiede festzustellen. Nicht selten sind teilweise sogar Preiseinsparungen von bis zu 50 % möglich. Der größte Vorteil, ein Grafiktablett online zu bestellen ist jedoch, dass Sie hier auf alle gewünschten Produkte mit wenigen Mausklicks zugreifen können.

Nicht nur der Preis macht einen Online-Kauf interessant, sondern auch die Zeitersparnis. Vermeiden Sie aufwendige und zeitraubende Fahrten in die Innenstadt, ersparen Sie sich die Parkplatzsuche und überfüllte Fachmärkte und kaufen lieber vom heimischen PC aus Ihr Grafiktablett. Bei vielen Anbietern müssen Sie auch nicht lange auf Ihre Ware warten. Hier werden entsprechende Premium-Services angeboten, so dass Sie schon am nächsten Tag Ihr Grafiktablett in Empfang nehmen können.

Alle Testsieger und Testberichte im Vergleich

Wir haben selbst einen repräsentativen Vergleich über die verschiedenen Grafiktablett durchgeführt. Zudem sind auch die Meinungen der Kunden in unsere Beurteilung mit eingeflossen. Zahlreiche Testergebnisse haben wir auch von anderen Instituten in Erfahrung gebracht. Auf diese Weise konnten wir Ihnen die interessantesten Modelle der Bestenliste näher vorstellen.

Testberichte der Stiftung Warentest

Auch die Stiftung Warentest hat in letzter Zeit zahlreiche Grafiktablett näher unter die Lupe genommen. Hier konnten insbesondere die Modelle des bekannten Herstellers Wacom in die Bestenliste aufgenommen werden. In den jeweiligen Test-Berichten wurden die jeweiligen Modelle auf Herz und Nieren geprüft. Dabei handelt es sich nicht nur um Grafiktabletts bis 100 Euro, sondern größtenteils auch um professionelle Modelle jenseits der 2.000-Euro-Grenze. Zu jedem Modell hat die Stiftung Warentest ausführliche Testergebnisse vorgelegt, so dass Sie sich auch hier eingehend über die jeweiligen Modelle informieren können. Bei diesem Testportal können Sie aber auch zahlreiche andere Hersteller finden, so dass Sie sich einen repräsentativen Überblick auf einfache Weise verschaffen können.

Fünf Gründe für den Test von Grafiktabletts

1. Bei einem Grafiktablett-Test erhalten Sie einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Geräte und erfahren auch hier zugleich, welche Marken besonders positiv abschneiden.
2. Ein Test-Bericht kann Ihnen aufzeigen, dass überteuerte Geräte nicht immer die besten sind. Hierdurch wird schnell die Spreu vom Weizen getrennt. Dennoch müssen Sie hierbei auch nicht immer auf die billigsten Grafiktablett zu zurückgreifen.
3. Im Rahmen eines Grafiktablett-Tests erhalten Sie hilfreiche Informationen darüber, für welchen Einsatzzweck ein solches Gerät geeignet ist. Die Bandbreite ist sehr weit gesteckt, so dass auch Anfänger auf zuverlässige Tabletts zurückgreifen können, die für höherwertige Aufgaben noch ausreichend Potenzial bieten.
4. Durch einen Grafiktablett Test erfahren Sie auch, wie es mit der Bedienung und Handhabung aussieht. Sie erkennen, dass eine umfangreiche Ausstattung keinen Spaß machen kann, wenn sich zum Beispiel der Zeichenstift nicht angenehm führen lässt.
5. Zudem erfahren Sie hier auch, wie hochwertig verarbeitet die jeweiligen Grafiktablett sind. Die Geräte werden schnell unbrauchbar, wenn zum Beispiel die Arbeitsfläche verkratzt wird oder ein batteriebetriebener Stift viel zu häufig mit einer neuen Batterie ausgestattet werden soll.